Was macht Reiten in Rumänien aus?
Rumäniens Landschaft verteilt sich fast gleichmäßig auf Karpatengebirge, sanfte Hügel und weite Ebenen, der Moldoveanu-Gipfel ragt dabei bis auf 2.544 m. Die Siebenbürgische und Moldauische Hochebene treffen auf die Pannonische und Walachische Tiefebene und schaffen eine Kulisse für lange Tage im Sattel. Der Pferdetourismus erreicht nahezu jeden Landesteil und knüpft an eine Tradition an, in der Menschen Täler, Hochebenen und Berge zu Pferd als selbstverständlichen Teil des Alltags überquerten. Mittelalterliche Zitadellen, bemalte Klöster und eine lebhafte Hauptstadt verleihen der Reise kulturelle Tiefe.