Was ist Dressurreiten?
Dressur ist die systematische Gymnastizierung des Pferdes: Es lernt, sich im Gleichgewicht zu tragen, auf feinste Hilfen zu reagieren – und bleibt dabei gesund und schön.
Der Begriff kommt vom französischen dresser (ausbilden) – gemeint ist keine Zirkusdressur, sondern eine jahrhundertealte Ausbildungslehre, die die Grundlage jeder Reitweise bildet, vom Springen bis zum Wanderreiten. Als Turniersport zeigen Pferd und Reiter:in Aufgaben im Viereck, die Richter:innen mit Noten von 0 bis 10 bewerten.
0–10
Noten pro Lektion – ab 60 % gilt eine Prüfung als solide, die Weltspitze reitet über 90 %
♀ = ♂
Eine der wenigen olympischen Sportarten, in denen Frauen und Männer gleichberechtigt antreten
Nr. 1
Deutschland ist die erfolgreichste Dressurnation der Olympiageschichte






